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Richard und Erika Arlt - Zwei Leben für die DDR

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    Zwei Leben für die DDR
Das Leben von Erika und Richard Arlt ist ein Spiegel der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.
 
Die Rückseite:


  verlagsprospekt

Dokumente zum Verlorenen Transport

Die Geschichte des Verlorenen Transports (Auszug aus Erika Arlt: Niemals Vergessen, S.6-7)

Als es auch für die faschistischen Machthaber offenbar wurde, daß das Ende ihrer Herrschaft nicht mehr aufzuhalten war und die letzten Stunden des "Dritten Reiches" angebrochen waren, setzten sie den Plan der Vernichtung der in den Konzentrationslagern und Zuchthäusern eingekerkerten Menschen in die Tat um. Himmler, der Reichsführer der SS hatte angewiesen, kein Konzentrationslager und "keinen Häftling lebend" in die Hände des Feindes fallen zu lassen. Die SS verlud die Häftlinge der Konzentrationslager in Waggons oder schickte sie auf Todesmärsche, um sie in eigens dafür eingerichteten Vernichtungslagern oder Todesschiffen umzubringen. Mit dem Mord an ihren Opfern wollten die Naziverbrecher die Zeugen ihrer Bluttaten beseitigen.

Als sich britische Truppen der alliierten Armeen dem Konzentrationslager Bergen-Belsen im Landkreis Celle in der Lüneburger Heide näherten, wurden auch die Häftlinge aus Bergen-Belsen "evakuiert", das heißt, in Waggons verladen, um in den Gaskammern anderer Konzentrationslager umgebracht zu werden. In Ausführung der Anweisung Himmlers wurden diese unglücklichen Menschen von den SS-Schergen wie Vieh in die Waggons gepreßt. Das Ankunftsziel sollte das in Böhmen gelegene Konzentrationslager Theresienstadt sein.

Nach einem Bericht Werner Weinbergs, geb. 1915, wohnhaft USA, eines Überlebenden des Transportes, wurden Anfang April 1945 insgesamt drei Züge, beladen mit Gefangenen des Konzentrationslagers Bergen-Belsen , abtransportiert. Am 6. und 7. April 1945 verließen zwei Züge das Lager. Der letzte Transport wurde am 9. April 1945 zusammengestellt. Etwa 2.500 Häftlinge, meist jüdischer Herkunft, waren auf engstem Raum zusammengepfercht, um in den Tod geschickt zu werden.

Am ersten und zweiten Tag blieb der Zug an der Laderampe stehen, dann wurden die Türen geschlossen und von außen verriegelt. Nach Mitternacht des zweiten Tages begann der Zug, sich langsam vorwärts zu bewegen.

Am dritten Tag, dem 11. April, stand der Zug außerhalb einer kleinen Stadt - Soltau - nur 25 Kilometer von Bergen-Belsen entfernt.

Am 6. Tag nach Verlassen des Lagers, dem 15. April, war der Zug bis Lüneburg gekommen, hatte also gerade 75 Kilometer zurückgelegt.

Danach überquerte der Zug bei Lauenburg, ungefähr 40 Kilometer südlich von Hamburg, die Elbe. Weiter ging es in Richtung Berlin. [Am 16.4. hielt der Zug bei Wittenberge und geriet in einen Luftangriff, dem zahlreiche Insassen zum Opfer fielen] Berlin zu durchqueren dauerte volle zwei Tage.

Der Zug bewegte sich südwärts weiter über Luckenwalde, Lübben und Lübbenau. Der Zug fuhr sehr langsam und stand oft für längere Zeit. [am 17. oder 18. April erreichte er Schipkau bei Senftenberg, wo er 2 Tage nicht weiterkam]. Die ganze Zeit hatten diese unglücklichen Menschen ohne ausreichende Nahrung und unter katastrophalen sanitären und hygienischen Bedingungen im Zug verbracht und ein Ende der schrecklichen Fahrt war für die Insassen nicht abzusehen.

Während der Fahrt der Flecktyphus ausgebrochen und viele Häftlinge verstarben daran, ebenso wie an Erschöpfung und Unterernährung. Hielt der Zug, wurden die Türen durch die SS geöffnet, die Toten ausgeladen und in der Nähe des Bahndammes begraben.

Werner Weinberg schreibt dazu:
"Das tägliche Begräbnis der Toten wurde immer besser organisiert, es erhielt sogar etwas Würde. Wir wählten eine passende Stelle in einer Wiese oder im Wald und schaufelten ein Grab, dessen Größe von der jeweiligen Anzahl der Toten aus dem Zug abhing. Die Toten wurden jetzt bekleidet begraben, während man im Lager alle Kleidung weggenommen hatte, um sie für die Lebenden zu gebrauchen. Das Zudecken des Grabes hing von der Zeit ab. Es konnte geschehen, daß die Lokomotive pfiff, und wir zum Zug rennen mußten, bevor wir unsere Aufgabe beendet hatten. Doch wenn genug Zeit da war, sprach jemand ein Gebet."(1)

So ruhen entlang des Transportweges des dritten Zuges Tote verschiedener Nationalität. Namentlich erfaßt wurden 138 Tote.

Richard Bleiweiß, ein weiterer Überlebender des Transportzuges, geb. 12.12.1906, wohnhaft in Dresden, berichtet:
Unser Zug war der letzte, der von Bergen-Belsen abging. Er war in letzter Minute zusammengestellt worden, denn die alliierten Armeen waren im Vormarsch. Etwa 2.500 Frauen, Männer und Kinder wurden in Waggons zu 70 bis 80 Personen zusammengepfercht. Alles starrte vor Schmutz. Unsere Nahrung bestand aus roten Rüben und Kraut. Falls jemand versuchte, den Waggon zu verlassen, wurde er geschlagen. Die erste Station war Soltau bei Celle. Da kam der Werkmeister an unseren Zug. "Kameraden, Ihr seid frei!" rief er. Aber die Engländer unternahmen nichts, um uns zu befreien. Sie ließen den Zug weiterfahren. Auf einem anderen Bahnhof kamen wir in einen starken Luftangriff, und ein Treffer ging in unseren Zug. Es war wohl auf der 2. oder 3. Station hinter Bergen-Belsen. Die Toten wurden aus dem Zug geworfen. Der Transport ging weiter über Berlin nach Falkenberg/Elster. Hitlerjungen liefen mit Maschinenpistolen herum. Dann fuhr der Zug nach Beutersitz. Der Werkleiter vom BKW, Rothkegel, ließ eine Lok bringen, und wir wurden mit der Werkbahn von Beutersitz nach Tröbitz gebracht.

Bereits am 20. April 1945 rollte durch Tröbitz ein fast gespensterhaft wirkender Zug in Richtung Falkenberg. Weiße Tücher flatterten an den Waggons. Da auf dem Bahnhof Falkenberg die Eisenbahnbrücke bei einem Fliegerangriff durch Bomben zerstört war, kam der Zug in dieser Richtung nicht weiter. So stand er mit den Häftlingen fast drei Tage auf den Reichsbahngleisen.

Auf dem linken Gleis stand der Zug aus Bergen-Belsen bei Langennaundorf am Bahnkilometer 101,6. Am Ende des Schienenstranges befindet sich die Brücke über die Schwarze Elster. Mit einer Lok des Anschlußgleises der Beutersitzer Kohlenwerke wurde er zum Bahnkilometer 106,7 in die Nähe der Brikettfabrik Wildgrube gebracht wurde. Diese Lok fuhr der Lokführer Paul Müller aus Beutersitz, der sich dazu bereit erklärte, was zu dieser Zeit nicht ganz ungefährlich war, da in Beutersitz und Umgebung Kampfhandlungen stattfanden. Wenn hier als Ortsangabe die Kilometersteine 101,6 und 106,7 der Deutschen Reichsbahn angegeben sind, so deshalb, weil an diesen Stellen Tote des Zuges ausgeladen und in Massengräbern beigesetzt wurden. Dabei ist zu berücksichtigen, daß der Zug vor der Brücke über die Schwarze Elster zum Stehen kam und mit 60 Waggons und einer Länge von ca. 600 Meter fast bis an die Fernverkehrsstraße 101 reichte.Die Brücke über die Schwarze Elster bei Langennaundorf wurde am 21.04.1945 durch Angehörige der faschistischen Wehrmacht gesprengt.

23. April 1945 – Tag der Befreiung

Die Sowjetarmee setzte in den Tagen des Monats April 1945 ihren Vormarsch auf deutschem Boden beharrlich fort. Während der Brennpunkt der Kämpfe in den Berliner Stadtbezirken lag, näherten sich Truppenteile der 1. Ukrainischen Front auch unserem Kreisgebiet. Panzerfaust, Panzerschreck, Panzersperren, Volkssturm und Werwolf konnten den Sieg der sowjetischen Befreier nicht mehr verhindern.

Am 21. April 1945 wurden Finsterwalde und Doberlug-Kirchhain durch die Soldaten und Offiziere der Roten Armee vom Hitlerfaschismus befreit.

Am 23. April folgten weitere Städte und Gemeinden der näheren Umgebung wie Bad Liebenwerda, Falkenberg, Übigau und Herzberg. In der Gemeinde Tröbitz wurden die ersten sowjetischen Soldaten von Bewohnern des Nordfeldes am Sonntagfrüh, dem 22. April 1945 gesehen.

Bis zum Sonntag, dem 22.04.1945, war in der Villa der Werhahns ein Stab der faschistischen Wehrmacht untergebracht. Der Industrielle Werhahn war Ende Januar 1945 in Tröbitz verstorben. Die „gnädige Frau“, wie sich Frau Werhahn anreden ließ, hatte es vorgezogen, sich in Richtung Westen abzusetzen. Am 22./23.04.1945 brannte die Villa der Werhahns. Es wurde vermutet, daß sie von den abziehenden Offizieren der faschistischen Wehrmacht in Brand gesteckt wurde, so daß keinerlei Dokumente zurückblieben. Einige verantwortungsbewußte und mutige Bürger aus Tröbitz sorgten dafür, daß die vorgesehene Sprengung der Straßenbrücke in der Nähe der alten Abraumwerkstatt (Straße nach Schönborn – Doberlug) verhindert wurde.

Der 23. April 1945 war der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus für Tröbitz. Dieser Tag sollte eigentlich ein Tag der Freude und neuer Hoffnung sein, da der braune Spuk nun endlich vorbei war. Doch an diesem Tag wurde noch einmal das ganze Ausmaß der faschistischen Barbarei offensichtlich. Als die Soldaten der Roten Armee den Zug am 23. April 1945 fanden und die Waggons öffneten, bot sich ihnen ein Bild des Schreckens und des Grauens. In vielen Waggons lagen zwischen den noch lebenden Menschen Tote, die während der letzten Tage und Stunden verstorben waren. Die Soldaten und Offiziere der Roten Armee sahen sich tausenden ausgemergelter, hungriger und todkranker Menschen gegenüber.

Eine Überlebende des Transportes, Judy Gross (verh. Morten), die im Frühjahr 1945 gerade 13 Jahre alt war, schildert diesen Augenblick: „Befreiung erschien uns in Form eines Russen auf dem Pferd. Wir schrien alle zusammen, unser wunderbarer russischer Befreier und seine Zugladung Juden, die beide abküßten, ihn und das Pferd".

Für die etwa 2000 Überlebenden des Vernichtungstransportes tat schnelle Hilfe not, um die halbverhungerten und kranken Menschen zu retten und ihnen ein Leben in Freiheit zu sichern. Die Soldaten und Offiziere der Roten Armee taten alles, um die Not dieser unglücklichen Menschen zu lindern. Sie stellten Verpflegung und Medikamente zur Verfügung und leisteten ärztliche Hilfe, meist mit primitiven Mitteln. Unter den ehemaligen KZ-Häftlingen befanden sich auch jüdische Ärzte, die sich – soweit sie dazu in der Lage waren – sofort selbstlos zur Pflege und Behandlung der erkrankten Menschen zur Verfügung stellten.

Viele Tröbitzer Einwohner legten Hand an und halfen, den Zug zu entladen. Die Verstorbenen wurden in unmittelbarer Nähe der Gleisanlagen in zwei Massengräbern beerdigt (Wildgrube und Blockstelle). Eine große Anzahl jüdischer Menschen wurde in den Häusern und Baracken des Lagers Nordfeld (ehemalige Kriegsgefangenenbaracken) untergebracht. Andere wohnten bei Tröbitzer Familien. Mehrere junge Frauen und Mädchen sowie auch Männer des Ortes Tröbitz pflegten die kranken Menschen und kochten in einer großen Gemeinschaftsküche für sie das Essen. Doch dann kamen angsterfüllte Tage und Wochen. Die schreckliche, ansteckende Krankheit, der Typhus, beherrschte den Ort Tröbitz.

Mit großer Verantwortung und umsichtig wurden durch die sowjetische Kommandantur Maßnahmen eingeleitet, damit die gefährliche Krankheit sich nicht auf andere Ortschaften ausweiten konnte. Ohne Genehmigung konnte niemand in den Ort hinein und niemand heraus. Durch die tatkräftige Hilfe der Soldaten der Roten Armee, der sowjetischen und jüdischen Ärzte sowie des Sanitätspersonals konnte die Epidemie gebannt werden. Trotzdem starben nach der Befreiung noch 320 Frauen, Männer und Kinder an dieser schweren Krankheit. Keine noch so aufopferungsvolle Pflege und Hilfe konnte sie retten. Die genaue Zahl der Verstorbenen läßt sich nicht mehr feststellen, da von den im Nordfeld Verstorbenen keine vollständigen Totenlisten vorliegen.

Abschrift eines Protokolls vom 2. Februar 1946

 

P r o t o k o l l

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Am 24. April 1945 in der Nähe von Tröbitz wurde der Ausländertransport von 2500 Personen befreit von der Roten Armee und von diesen Transport sind hier 320 Personen verstorben an Flecktyphus und Erschöpfung.

Dieses Protokoll bestätigen:

           Der Bürgermeister,         Kühne

           Wachtmeister,              Schimpfkäse

           USA.Staatsangehöriger,     Bleiweiss

                 Tröbitz, den 2. Februar 1946.

 

Es ist eine große Tragik. Diese unglücklichen Menschen warteten sehnsüchtig auf den Tag ihrer Befreiung. Sie wurden befreit. Sie hofften, nun endlich in Freiheit und menschenwürdig leben zu können – und mußten dennoch sterben. Doch auch Tröbitzer Bürger infizierten sich mit Typhus. 26 verstarben nach den Tagen der Befreiung vom Hitlerfaschismus an dieser schrecklichen Krankheit. Meist waren sie bei der Pflege der Kranken eingesetzt. Bisher wurde immer die Zahl 46 genannt, die durch Typhus verstarben. Nachforschungen ergaben, daß am 23. und 24. April 1945 18 Tröbitzer Bürger, die namentlich bekannt sind, umkamen. Als Todesursachen sind vermerkt: Freitod durch Öffnen der Pulsadern, Erhängen, Ertrinken, Erschießen sowie Tod durch Kriegseinwirkungen und 2 normale Todesursachen.

Tröbitz Nordfeld und der Werhahn-Konzern

Die Landschaft von Tröbitz und der Nachbargemeinden Domsdorf und Wildgrube ist vom Braunkohlenbergbau geprägt. Um 1900 begann die Gewinnung der Braunkohle aus Tief- und Tagebauen. In dieser Zeit wurde auch die Grube "Hansa" in Tröbitz eröffnet und der Ort entwickelte sich zu einer Industriegemeinde. 1968, nach der Auskohlung der Tagebaue, wurde der Betrieb umprofiliert und war bis 1990 Bestandteil des Kombinates Landmaschinen. Die Grube "Hansa" gehörte zum Werhahn-Konzern. Die Familie Werhahn ist verwandt und verschwägert mit dem früheren Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer. Der Werhahn-Konzern existiert noch heute als weitverzweigtes Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland.

Der totale Zusammenbruch des faschistischen Staates im Mai 1945 hinterließ nicht nur materielle Schäden größten Ausmaßes. Über sechs Jahre dauerte der von den Hitlerfaschisten angezettelte zweite Weltkrieg. Die deutschen Imperialisten und Militaristen hatten in ihrer Profitgier nach einer Neuaufteilung der Welt Millionen Menschen auf den Schlachtfeldern verbluten lassen. Millionen Männer, Frauen, Kinder und Greise wurden in den Konzentrationslagern gequält und ermordet. In die Millionen ging auch die Zahl der Menschen, die aus den von der faschistischen Wehrmacht überfallenen Ländern Europas nach Deutschland verschleppt und als Arbeitssklaven ausgebeutet wurden. Für die kapitalistischen Unternehmen war es selbstverständlich, daß sie zur Erhöhung ihres Profites auf die Gefangenen der überfallenen Länder zurückgriffen.

Auch der Werhahn-Konzern in Tröbitz bereicherte sich durch die Ausbeutung der Arbeitskraft der verschleppten Menschen. Bei primitiver Unterkunft und schlechter Ernährung wurden die Gefangenen zu körperlich schwerer Arbeit in der Grube "Hansa" eingesetzt. Die Entlohnung der Gefangenen und Zwangsarbeiter war an keine gesetzliche Regelung gebunden und eine zusätzliche Gewinnquelle für den Konzern.

Im Nordfeld, ca. 2,5 km vom Ort entfernt, waren die Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter untergebracht.

Wohnbaracke im Lager Nordfeld

Als "Nordfeld" wurde eine Schachtanlage der Grube "Hansa" bezeichnet, die zu den Senftenberger Kohlenwerken gehörte und dem Werhahn-Konzern unterstand. In dieser Schachtanlage wurde die Kohle bis Anfang der 20er Jahre im Tiefbau gewonnen. Mit dem Aufschluß des Ostfeldes, das an das Nordfeld unmittelbar angrenzte, kam 1927 eine Förderbrücke zum Einsatz und die Schachtanlage wurde stillgelegt. An Gebäuden befand sich dort lediglich eine niedrige Steinbaracke, die als Maschinenhaus und Aufenthaltsraum für die Belegschaft diente.

Nach dem Überfall der deutschen Faschisten auf Polen im September 1939 wurde zur Unterbringung polnischer Kriegsgefangener im Nordfeld zunächst eine Wohnbaracke eingerichtet. Später, als immer mehr Gefangene ins Lager kamen, wurden noch 3 Holzbaracken und 2 Steinhäuser zur Unterbringung der Gefangenen und des Wachpersonals gebaut. Eine große Holzbaracke diente halb als Wohnbaracke und halb als Gemeinschaftsraum mit anschließender Küche und Essenausgabe.




(1) Werner Weinberg "Wunden, die nicht heilen dürfen"

(2) Liebenwerdaer Kreiszeitung Nr. 11 vom 18.03.1965 Seite 4

(3) Gedenkstätten der Arbeiterbewegung in den Kreisen Finsterwalde - Luckau - Calau und Lübben